Deutschland, Pulheim 11.09.1999

Der Pulheim Kontakt

ETWAS WAR DA, ETWAS UNSICHTBARES, UNBEKANNTES. Die Strahlen traten aus, an einem Punkt im Raum, einfach so, ohne erkennbare Erzeugungsvorrichtung, aus dem Nichts aus. Irgendwas völlig unsichtbares emittierte die Strahlen.

Ein Raumschiff, völlig unsichtbar, eine unglaubliche Technologie, es waren keinerlei technische Vorrichtungen zu sehen,es musste ziemlich groß sein 400 – 600 Autos mussten hinein passen.

Der Platz war brechend voll, Autos in einer Spirale aufgestellt und mit laufenden Motoren, auf etwas wartend. Dicht über Ihnen waren Lichtstrahlen, die langsam rotierten. Die Mitte der Spirale, war auch die Rotationsachse der Lichtstäbe. Die Luft vibrierte förmlich.Es war eine Art von Laserstrahlen. Durchmesser der Lichtarme schätzungsweise 60 cm.

Großveranstaltung im verlassenen Autokino

Bericht:

Ich fuhr in Richtung Köln zurück (Vorgeschichte), durch die Orte Niederaußem und Glessen, nach Brauweiler. An der Einmündung der L 350 bemerkte ich, dass die ominöse Disco-Veranstaltung immer noch im Gange war, was an den weithin sichtbaren Lichtstrahlen deutlich zu sehen war.

Spontan, beschloss ich die Veranstaltung, auf dem Rückweg etwas genauer anzusehen, wenn ich schon keine Ufo-Raumschiffe gesehen hatte (ich ahnte noch nichts…). Als ich den Rand von Pulheim erreicht hatte, stieß ich, zu meinem Ärger, auf eine, min lange 1 km Autoschlange. Stau, Wagen die alle rechts Abbiegen wollten, um ins Autokino, zu der ominösen „Veranstaltung“ zu kommen! Längst sah man die rotierenden Lichtstrahlen.

Da waren Kleinwagen viele Kleinbusse, doch keine Luxuswagen, wie sie typische Diskofans benutzen. Es viel auf, das fast alle, voll gepackt waren, als käme man gerade aus dem Supermarkt, bzw. wolle zum Picknick oder in den Urlaub. Nach Discofans, sahen diese Leute jedoch nicht aus.

Spontan dachte ich an Marionetten, die von den unheimlichen Lichtstrahlen gelenkt wurden. Wo wollten die ganzen Autos bloß hin? Am Nachthimmel rotierten auch unablässig, diese Lichter am, mit ca. 2 – 3 U/min. Die „Lichter“ waren ungewöhnlich stark und Weiß. Wie Kompakte, dicke Stäbe aus Licht, hier wurde eine enorme Energie verwendet, die Luft schien förmlich zu vibrieren!

Ich begann mich über den Grünstreifen, rechts an der Schlange vorbei zu mogeln. Das ging zunächst leicht, dann begann ein Gehweg. An der Ecke zu Boschstraße ging es doch nicht weiter, eine Person stand auf dem Gehweg.

Der Mann, Mitte Dreißig etwa, war mit einem grauen Militärflieger-Overall bekleidet, höchst ungewöhnlich. G. überquerte die Straße, durch die Autoschlange, und stellte das Moped ab.

  • Ich ging auf den Posten, in dem grauen Fliegeroverall zu. Er grinste irgendwie ganz eigentümlich.
  • Ich nickte ihm freundlich zu, als ich näher kam.
  • Er erwiderte, und nickte freundlich zurück.
  • Aus dem freundlichen lächeln wurde ein Grinsen und wir mussten beide Grinsen, wobei wir uns in sie Augen schauten, er war mir Telepathisch weit überlegen.
  • Er war ca. 180 cm groß, dunkle, kurze Haare, und trug einen grauen Militär- Fliegeroverall, doch keine Kopfbedeckung, noch irgendwelche militärischen Hoheitszeichen oder Abzeichen am Overall.
  • „Das Grinsen werde nie vergessen, es war so cool, so vielsagend und Hintergründig, und dabei so, Sarkastisch“ – So ein Wenig als, dächte er auch „Wenn du wüsstest was dass für ein altertümliches Vehikel du da fährst“. Er war mir irgendwie Sympathisch.
  • „Es war überhaupt keine gar Feindseligkeit zu spüren, gar nicht, und es war so Plausibel sie sehen wie wir aus, so natürlich. Klar, sie sind also auch militärisch Organisiert.
  • Diese Gedanken gingen mir blitzartig durch den Kopf, als wir uns ganz natürlich kurz in Augen blickten… Dies war ein Blick in die Ewigkeit, die telepathischen Fähigkeiten die er hatte, waren meinen weit überlegen. Ihre völlige Natürlichkeit, hat mich am meisten fasziniert, irgendwie Überrascht, es war Magisch, unbeschreiblich. Wir spürten wohl beide irgendwie einen Kosmischen Augenblick., seine Ausstrahlung war außergewöhnlich Modern und Vital. Mehr hierzu später.

OHNE ZWEIFEL WAR DER MANN irgendwie MILITÄRFLIEGER. „Ich vergewisserte mich kurz mit einem Blick, ob da nicht ein Bundeswehrhubschrauber irgendwo stand.

Er, schien nichts dagegen zu haben dass, ich etwas „Spionierte“. „Oh, wie toll“ dachte ich. Ich ging auf den Eingang vom Autokino zu, an der Autoschlange entlang. An der Ecke zum Eingang, war ein weiterer Posten, in der gleichen, grauen Flieger Uniform der mit dem ersten in Verbindung zu stehen schien. Als sich ich vorsichtig durch die Autos, alle mit laufenden Motoren im Standgas, geschlängelt hatte, kam sie durch die Zufahrt. Von hier aus konnte man den ganzen Platz überblicken. Da müsste man auch den Riesen Dieselgenerator sehen, der alleine für das Lichtspektakel nötig ist, sicher auf einem 15t Lkw montiert.

Der ganze Autokinoplatz war voll Autos..

ETWAS WAR DA, ETWAS UNSICHTBARES, UNBEKANNTES.

Die Strahlen, traten an einem Punkt im Raum, einfach so, ohne erkennbare Erzeugungsvorrichtung, aus dem Nichts aus. Irgendwas völlig unsichtbares emittierte die Strahlen.

Unfassbar, ich vergab den Mund zu schließen vor Erstaunen.

Der Platz war brechend voll, Autos in einer Spirale aufgestellt und mit laufenden Motoren, auf etwas wartend. Dicht über Ihnen waren Lichtstrahlen, die langsam gegen den Uhrzeiger Sinn rotierten. Die Mitte der Spirale, war auch die Rotationsachse der Lichtstäbe.

Die Luft vibrierte förmlich.

Ein Riesen Dieselgenerator allerdings, war nirgendwo zu sehen. Hier wurde Energie in ganz anderen Maßstäben entfaltet.

Es sah, aus wie eine ähnlich von Laserstrahlen, nur kompakter, diffus selbstleuchtend, und doch klar begrenzt, der Durchmesser der Lichtarme, schätzungsweise 160-300cm. Ein Raumschiff, völlig unsichtbar, eine unglaubliche Technologie, waren keinerlei technische Vorrichtungen zu sehen,es musste ziemlich groß sein 300 – 600 Autos mussten hinein passen.

Im Angesicht des Unmöglichen

Unter einem schützenden Wäldchen angekommen, war ich ganz nah dran. Die Geräusche der im Standgas tuckerndern Autos, wie auch Ihr Abgas Mief, waren zu spüren. Mit einem Feldstecher beobachtete ich das Zentrum der Drehlichter. Dann war da ein Wagen, der genau im Zentrum unter DEN LICHTERSCHEINUNGEN, ab einem Punkt, einer Linie, verschwand.

Ein Auto, nach dem anderen, schob sich im Schnecken Tempo, in das Zentrum unter den rotierenden Lichtern, und wurde unsichtbar, Stück für Stück.

Erst die Motorhaube, dann die Mitte mit Fahrer, dann war das ganze Auto weg, unsichtbar!

Wohin auch immer, wie in Nichts aufgelöst, was direkt Beunruhigend aussah! Weitere 100 Autos warteten auf Ihr verschwinden, alle voll gepackt. Verladung ins All, auf dem Weg in den Urlaub.

Ein völlig unsichtbares Raumschiff, eine unglaubliche, ja magische Technologie. Weit jenseits von allen, menschlichen Vorstellungen möglicher Technologie!

Blitzartig begriff ich, das ich mitten in einer geheimen Außerirdischen Militär Landeoperation, mit einem Feldstecher stehe. Was für erhebliche Anspannung bei mir sorgte – hier war ich wohl der einzige „Alien“. Wer sein Raumschiff unsichtbar macht, will sicher nicht gesehen werden – nur keine Fehler machen, sonst bin ich Tod, denn Militär ist ja niemals Unbewaffnet. Nur nicht furchtsam werden, was mache ich jetzt.

Um keine Beunruhigung auszulösen, entschied ich mit zu dem Posten in der Fliegeroverall zurückzugehen und ihn an zu sprechen. Das schien mir besser als spontan zu versuchen an den Punkt zu gehen wo die Autos verschwanden, um dort mit einem langen Ast zu Experimentieren – und was hätten die gesagt, denn man hätte es ja gesehen… Ich ging zurück zu dem ersten Posten, doch als ich an der Ecke war wo der zweite stand, kamen mir beide, eiligen Schrittes entgegen. Er und der Andere, jedoch schien plötzlich eiligst Beschäftigt, so als ob er dringendst auf die Toilette müsste, oder die Raumschiffstechnik ihre dringende Aufmerksamkeit erforderte. Quasi im Vorbeigehen an mir, sprach sie an: „Hallo, ist ja toll was ihr hier so macht“, er Nickte mir zu, im vorbei laufen… Sie verschwanden auf den Autokinoplatz, ich blieb stehen und ging noch eine ganze Weile auf und ab, Ratlos. Denn sie so einfach zu Verfolgen traute ich mich nicht, denn dass könnte ihr Missfallen erregen, und wer weiß was mir dann blüht, Militär würde einen sicher schnell mal Verhaften. Doch Heute glaube ich, ich hätte es besser getan und es auf eine Verhaftung ankommen lassen. Denn dabei hätte ich sicher einen Asylantrag stellen können.

 

Das Transporter-Raumschiff war von einem Stealth-Feld geschützt, durchsichtig wie klarer blauer Himmel, sobald die zu verladenden Autos, die virtuelle Grenze, des Stealth-Feldes passierten, verschwanden sie Stück für Stück, für die Augen eines Beobachters. Danach fuhren sie wohl, über eine normale Rampe, in den Bauch des Raumtransporters.

Über dem Raumschiff, traten die Leuchterscheinungen der aktivierten Hypno- Phsychotronstrahler-Emitter aus. Möglicherweise, hatte es auch mit der Unsichtbarkeit, des eigentlichen Raumschiffs zu tun oder Beides.

Weiterfahren – bedeutungslose Disco-Veranstaltung- Weitergehen, hallte es in den Köpfen, aller die die Lichter sahen !

Keiner, würde der viele Megawatt starken suggestiven Kraft, des Hypno-Phsychotronstrahler widerstehen können, der Schutz war – absolut perfekt.

Wie Marionetten ignorierten alle Menschen, wunschgemäß, dass ganze Geschehen. Es sah aus wie waschechte Zauberei, David Copperfield hätte es nicht besser in Szene setzen können.

Die Autoinsassen, auf den Weg ins Nirgendwo, sahen wie normale Menschen aus, doch der Augenschein musste trügen. Normale Menschen könnten nicht einfach so, im Nichts verschwinden ohne dass es irgendjemand auffällt (Familien, Freunden Bekannten Arbeitskollegen etc), man würde sie vermissen und Polizeilich suchen. Wenn, man davon aus ginge, dass es sich, um irgendwie ausgesuchte, normale Menschen gehandelt hat, Menschen mit Familien, Kindern, Wohnungen, Arbeitsplätzen, gilt als sicher:

  • 1. Wenn min. 300, bis 700 oder noch mehr Personen mit Autos, komplett zur gleichen Zeit spurlos verschwinden, dann würde, dass mit Sicherheit verzweifelte Besorgnis, bei den betreffenden Angehörigen ausgelöst haben! Es hätte Vermisstenanzeigen hageln müssen.
  • 2. Das Verschwinden von so Vielen auf einmal, wäre mutmaßlich auch Behörden aufgefallen, hätte Ermittlungen ausgelöst und wäre auch in der Presse erwähnt worden.
  • 3. Doch nichts dergleichen geschah!
  • 4. Nun drängt sich auch die Frage auf, wer die Verschwundenen waren, dass Ihr verschwinden unbemerkt bleiben konnte? Es kann sich nicht um die, schon zitierten, normalen Menschen gehandelt haben! Das Menschen-gleiche Außerirdische von der Möglichkeit, sich als Menschen auszugeben, Gebrauch machen könnten, wurde bisher nie ernsthaft in Betracht gezogen. Doch es ist die einzige Erklärung. Sie alle könnten, zu anderer Zeit, auf die gleiche geisterhafte Weise, auf unsere Erde gekommen sein, wie sie verschwunden sind. Die Antwort schwang wie in der Luft.
  1. Ein großes Expeditions-Chor, einer andern, Menschen gleichen Spezies.
  2. Außerirdische, eines Menschen-gleich aussehenden Brudervolkes, die sich für eine Zeit, unbemerkt unter uns gemischt haben, um unser Kultur und Lebensart, aus nächster Nähe zu erforschen. Die Städte der Menschen, in irdischen Autos zu bereisen. Das Gebiet Aachen – Köln – Düsseldorf – Ruhrgebiet, scheint mir sehr geeignet um aktuelle Kultur und Technologie der Menschheit zu erforschen. Phantastisch!

Es wird ein Forschungsteam der Außerirdischen vermutet, dass zurückgeholt wird. Außerirdische, die exakt wie Menschen aussehen, die mit Irdischen Autos, im Kölner Raum unterwegs sind. Mit Ausweisen, Identitäten, Geld, Autokennzeichen, Ausweisen, Wohnadressen ( zur Zulassung der Autos ) Undercover unterwegs, mitten im Europa! So ist es eine beachtliche logistische Leistung, Sorge zutragen, damit das spurlose Verschwinden von mehr als 500 Autos, nebst Fahrern niemand auffällt, selbst wenn Phsychotronische Technologie zum Einsatz kommt. Keiner der mit Ihnen während des Aufenthaltes Kontakt hatte, wusste mutmaßlich am nächsten Tag noch davon Ihnen jemals begegnet zu sein. Im bekannten Film ‚Men in Back‘, hat man dass, „Geblitzdingst“ genannt, was treffend ist.

Karte

 

Der Ort des Geschenes
Der Ort des Geschehens

Verlassenes Autokino
Verlassenes Autokino Pulheim 2006, schon teilweise neu Bebaut

Fehlende Zeit !

Das Erstaunliche, ist die Zeit nach zu rechen. Gegen c.a. 1.30 stand ich in dem Wäldchen und sah dass Verschwinden der Autos, es war so 5 – 10 Minuten, vom Moped zum Wäldchen und die Zeit in dem Wäldchen. Als ich dann mit dem Moped zurück fuhr, war es höchsten 2.00 Uhr, demnach. Doch das Wegfahren kann erst gegen 3.00 Uhr gewesen sein, da ich 30 Minuten nach Hause fahrt, und erst 3.30 Uhr zu Hause war.

Fazit, es fehlte mir gut eine Stunde, an die mir jede Erinnerung fehlte! Falls ich mich nicht zeitlich Verrechnet habe, bei den langen Ritten durch die Septembernacht. Den Führerschein hat mit 1986 ja schon Dr. Mabuse [Deutsche Mafia, die absolut Unehrenwerte Gesellschaft] abgenommen, aber ich habe ja überlebt und nur den Führerschein weg Illegal, Dr. Behrenbecks Sohn nicht, der Hatte noch was gesagt.

Es war nicht Angenehm, nach allem erschöpft und Geistig überlastet, auf dem Asphalt einer Kölner Vorstadtstraße zu stehen, mit nichts was ich nicht mitgebracht hätte. Ohne alles Wissen und mit einem alten Mofa nach Hause zu fahren. Fünf Monate hielt ich dass ganze komplett Geheim, aus Sicherheitsgründen um ihnen nicht zu Schaden.

Während dieser Zeit, Monate später, löste die Wohnungsnot in Köln , wie auch ein gewisser Auto-De­fä­tis­mus, eine einmalige Chance verpasst zu haben auf eine spontan Evakuierung, oder einen Asylantrag von der schnöden Entwicklungswelt Erde, auf einen höher entwickelten Planeten zu Emigrieren, Depressive Zustände aus, die sich zu einer Depression verdichteten.

Mitglieder und ernsthafte Interessenten für die ETCS fand ich bisher nicht, Frust kam dazu. Die Erinnerung an dass, was ich in dieser Stunde Erlebte, ist bis heute nicht komplett zurückgekehrt. Allenfalls vage Visionen, Stunden und Tage des Temporären Erwachens, also dass, was ich bisher bekanntgegeben habe.

 

Men in Black

Als ich , zwei Jahre später, einen Bericht über das Geschehen verfasste, bot ich den Bericht Link Bericht Pulheim Landeung Magazin 2000 dem Magazin 2000 plus an, dass jährlich noch ein Sonderheft über Ufo´s und Kornkreise herausbrachte. Ich traf sich mit der Redakteurin Fr. Schotterbeck und zeigte ihr und ihrem Mann den Ort, das verfallende Autokino.

Dies war der Tag, als auch noch Frau und Herr Schlotterbeck vom Magazin 2000 in die ETCS Sache und den Pulheim Kontakt, den ersten zivilen willentlich herbeigeführten, verwickelt wurden.

Wir, Herr und Frau Schlotterbeck waren eine ganze Weile vor Ort und sie machte Fotos. Ich überstieg den Zaun, und ihr zur Dokumentation den ungefähren Mittelpunkt der der Lichertrahlen zur Foto Dokumentation zu zeigen. Als ich zum Glück schon wieder zurück geklettert war und wir gerade fertig waren, fuhr eine schwarze Limousine vor, mit drei Herren in Schwarzen Anzügen. MAN IN BLACK Alarmstufe Rot Alle Drei, bekamen wir eine Gänsehaut und eine heftigen Schrecken, so unerwartet war dass – wir wussten leider nicht ansatzweise ob es die US Men in Black waren oder die Exaterrestischen. Da ich wegen des ETCS Forschungs und Cosmic Peace Projektes, nach US Bundesrecht 52 Jahre Zwangsarbeit zu erwarten habe, (noch heute!), hatte auch ich spontan das Muf­fen­sau­sen – es könnten KEINE Exaterrestischen MIB sein, sondern US-MIB. Wir sprangen blitzartig in Schlotterbecks Audi Quatro, und verließen fluchtartig den Ort , mit Quietschenden Rädern. Seltsam dass sie noch nie in ihrem Magazin darüber berichtet haben…

Die Vorgeschichte des Pulheim Kontaktes und ETCS

UFO´s wo kommen sie her ?

Jedenfalls bestätigt alles die ETCS Theorie vor allem darin, dass wir wenn wir nur wirklich wollen, auch Wege finden können mit ihnen Kontakt aufzunehmen.

– Ende des Tatsachenberichtes –

Ina Goebel Paraphysik, UFOs

Was Fragen, oder was dazu sagen: