Der Dämon von Cologne

Cologne ist nicht nur die älteste Millionenstadt Zentraleuropas, kann es einem dort  auch am gruseligsten werden. Weil es, Geistiges, Mystisches, Metaphysik Zentrum Zentraleuropas war, ist und es auch immer bleiben wird, als Katholisch Dominierte älteste Millionenstadt. Und weil es dort,  außer normalem Personalen Spuk, diversen Ortsgebunden Spuk gibt.

 

1234 Anno Domine

Die Geschichte des Dämons von Cologne

Alles begann, im Schicksalsjahr von Köln, 1234 n.Chr., die Truppen des Kölner Erzbischofs Siegfried hatten sich an der Stadtgrenze von Köln, in Worringen aufgestellt. Von Norden standen die Truppen der Grafen von Berg (Schloss Burg) & Brabant und die Aufständischen Kölner. Es begann mit der Schlacht von Worringen, eine der größten Ritterschlachten des Mittelalters.

Der 5. Juni 1234

auf der Fühlinger Heide

 

Positionen gegen Anfang der Schlacht

Am frühen Morgen, nachdem er die Morgenmesse besucht und gebeichtet hatte, machte sich Erzbischof Siegfried von Westerburg von seinem Lager in Brauweiler mit seinem Heer auf den ca. zwölf Kilometer langen Weg in Richtung Worringen. Johann von Brabant, durch Späher über das Herannahen des erzbischöflichen Heeres informiert, zog ihm von Worringen aus entgegen und bezog Stellung auf einer Anhöhe südostwärts des Worringer Bruchs (nordwestlich des heutigen Fühlingen). Vermutlich gegen 11:00 Uhr traf der Erzbischof mit seinen Truppen dort ein. Seine Aufstellungen formierten sich westlich des heutigen Fühlingen, dabei nahmen auf Seiten des Erzbischofs die Luxemburger die mittlere Position gegenüber den Brabantern ein. Der Erzbischof selbst stellte sich mit seinen kölnischen Truppen auf dem rechten Flügel gegenüber den Truppen der Grafen Adolf von Berg und Eberhard von der Mark auf, denen sich ganz außen das auf dem Flügel befindliche Fußvolk der Stadt Köln und der märkischen und bergischen Bauern anschloss. Der Graf von Geldern bezog auf dem linken Flügel Stellung gegenüber den Reitern der Jülicher und des Grafen von Looz sowie dem brabantischen Fußvolk, das ganz außen positioniert war.

Der Erbbischof verlor die Schlacht, die nun auf der Fühlingen Heide stattfand bis wo er zurückgetrieben wurde. Dort fand das Hauen und Stechen an. Die meisten der 23000 Toten auf dem Schlachtfeld waren durch die Hufe der Pferde bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Darüber hinaus war auch die Leichenfledderei des Fußvolks dafür verantwortlich, dass man die Toten nicht mehr an ihren Wappenröcken identifizieren konnte. Die Leichen wurden in mehreren Massengräbern bestattet. Heutige Schätzungen halten es für wahrscheinlich, dass an der Schlacht ca. 10.000 Kämpfer beteiligt waren.

Erzbischof Siegfried von Westerburg befand sich als Gefangener in der Gewalt des Grafen von Berg im „Novum Castrum“ (Schloss Burg ). Köln wurde Freie Reichsstadt für Jahrhunderte und Düsseldorf begründet.

Von da an, wurde der Ort, das Massengrab Fühlinger Heide, von den Kölnern gemieden, man munkelte, ‚es sei da nicht geheuer‘, Verflucht oder ‚Totengeister gingen um‘, gut 600 Jahre lang, über 7 Generationen, ging dass so.

1884 kauft Eduard Freiherr von Oppenheim, der Filius von den Großbanker ‚Abraham von Oppenheim`‘ ( jüdische Banker Dynastie  persönlich Bekannt), 186 Morgen Land auf der Fühlinger Heide günstig, so die Legende. von wem bleibt offen und Baute, auf dem Massengrab, aus dem alten Dominikaner Experimental- – Kloster, unter zu Hilfenahme von Dynamit, mit dem er den Westlichen Kreuzgang Wegsprengen lies, ein feudales Hobby Gestüt. Mit Reithalle, über dem Hauptteil des Massengrabes,

aus einem dreiteiligen Wellblechdach bestehend, westlich mit einer windigen Stahlkonstruktion abgestützt. Der Rest ist das heutige Spukhaus zu Fühlingen. Er sah sich dem Geiste der Moderne, wie Feuerbach, Nietzsche &Co verpflichtet und glaubte nicht an Gott, Geister, Gespenster, Spuk, a priori.

Für Oppenheim war die Planung des Geländes als Pferdegestüt jedoch ein finanzielles Desaster, weshalb er sich 1907 schließlich gezwungen sah, das Haus zu verkaufen.

Es hieß von ihm Lakonisch: „Das Gelände sei zur Pferdezucht ungeeignet“. Von zahllosen Stürzen wertvoller Pferde (Tot nach Beinbruch durch Euthanasie), Fehlgeburten, Erkrankungen schwieg er, schließlich wollte er das Gelände auch noch wieder Loswerden. Zwei Jahre später, verstarb er.

Das auch „Gestüt von Oppenheim“ genannte Hobbygestüt, es umfasste zweieinhalb Geschosse und besaß eine  Freitreppe, der Prediger Balkon wurde vertuscht.

  1. 1884 kauft Eduard Freiherr von Oppenheim 186 Morgen Land auf der Fühlinger Heide und errichtet dort bis ca. 1888 Gestüt von Oppenheim mitsamt Stallungen, einer Pferderennbahn und einer als Stahlkonstruktion gebauten Reithalle. Die übrige Fläche wird zur Futtergewinnung genutzt.
  2. 1907 schon, werden Gestüt von Oppenheim nebst Pferderennbahn verkauft. Es stellt sich heraus, dass es durch den Spuk, den Fluch und die Paranormalen Erscheinungen, zu Stürzen, Fehlgeburten und Krankheiten kam, es hieß nur Lakonisch „dass der Boden ungeeignet zur Pferdezucht ist“. Sie verleugneten jeden Gedanken an den Spuk, denn sie wollen das ganz ja auch wieder loswerden, noch Verkauft bekommen..
  3. 1908, der Bauer Ernst Kolb mit Frau und zwei Töchtern, fällt rein kaufte das Haus.
  4. Ab 1910 fällt die Pferderennbahn dem Kiesabbau zum Opfer, der eigentliche Grund für die Zerstörung der Fühlinger Heide, Landschaftlich identisch mit der Wahner Heide, der heutige Fühlinger See entsteht. Der übrige Teil des Gestüts, nun Gutshof, wird Landwirtschaftlich genutzt.

Eigentümer, Bauer Ernst Kolb widmet das Gestüt zu Gut Kolb, bzw. Gut Fühlingen – um. ‚Haus Fühlingen‘ heißt die heutige Bushaltestelle der KVB, nach Gutshof Fühlingen, nicht ganz korrekt. Jedenfalls muss sie ab heute SPUKHAUS  ZU FÜHLINGEN heißen.

1943 Es ist Krieg, Kriegsgefangene wurden dem Gutshof zugeteilt, (gemäß der Haager- Landkriegsordnung, Kriegsvölkerrecht, abgekürzt HLKO) der 19 Jährige, Polnische Soldat Edward Margol, muss auf den Gut Fühlingen, als Knecht schuften. Doch er hatte es ganz gut erwischt. Doch, im Januar 1943 18.01, wird er plötzlich, unschuldig Hingerichtet, von der Gestapo wegen, Kontakt zu deutschen Frauen, unter Kriegsrecht [Nürnberger Rassengesetze], ohne jedes Gerichtsverfahren Standrechtlich Aufgehangen.

Klar, aus meiner weiblichen Sicht, der „19 Jährige Lümmel“ war den beiden min. 33 Jährigen Fräulein Kolb, „in die Hände gefallen“, wobei man „mal so richtig den Krieg vergaß“, und „Glücklichste Stunden“ nebst Nachwuchs. Erlebte und nicht etwa, wie u.a. Kölner Juden behaupteten, ein Kinderschänder!

Während der angeblich „Nazi Richter„- ‚Wegschau‚, mühe hatte, sein notorisches „Wegschauen“, noch vor Gestapo & SS zu Verantworten. ( pers. Kommentar. “ puh, der muss Nerven gehabt haben wie Drahtseile“)

Danach kehrte er, der unschuldige, zurück als Geist und geht seither dort um.

Weitere Quellen sagen auch, dass die andern Kriegsgefangenen sich danach, Gerächt haben sollen und im Hühnerstall, den Ex Kameraden Soldat und Kriegsgefangenen und Verräter totgeschlagen haben, wegen des Verrats durch ihn von Edward an die Gestapo. Motiv: weil er nicht die Gunst der Fräulein Kolb fand. In der armen Familie Kolb herrschte danach Angst und Schrecken. Zu diesem Drama kommt noch ein Extra Artikel.

 

1950 Gerhard van Kempenhaus, Beruflich Amtsgerichtsrat, zur Weimarer Republik, im ach so 1000 jährigen Reich und während er Entnazifizierung in Cologne, erwirbt das Haus als er in Pension geht, für sich und seine Frau,  von den Ersparnissen seines Lebens als Amtsgerichtsrat. Vor allem auf Grund des Spuks und seinem persönlichen Geheimnis, der Leidenschaft für Okkultes, Spiritualismus und Parapsychologie, die er und seine Frau, immer vor der Kölner Mitwelt verborgen hatten, weil es sich einfach nicht ziemte für einen Amtsgerichtsrat, sich für solche Dinge zu interessieren, oder sie gar für Wahr zu halten. Auch war es im 3.ten Reich absolut nicht politisch Opportun für einen Beamten, einen Amtsgerichtsrat, sich für Okkultes zu interessieren. Man denke nur an das Drama um Dr.Hans Berger, dem Entdecker der Elektroenzephalograhie. Es geht auf den Neurologen Hans Berger zurück, der 1924 an der Universität Jena die ersten Elektroenzephalographien des Menschen vornahm. Er nannte sie „Elektrenkephalogramme“, der von den Nazis in der Suizid Gemobbt wurde.

Er war also nie, ein „Geheimer SS-General„, wie Hobby „Geisterjäger“.†. (wenn ich diese Bezeichnung schon höre, Moment mal, bin gerade Kotzen, so weiter) schon Mutmaßten, auch kein besonders NSDAP-naher Richter Gnadenlos, wie andere Mutmaßen und ihn Posthum als „Nazi Richter“ Beschimpften..  (einen implizierten Geist Posthum zu beschimpfen, ist keine gute Idee, schlecht fürs Hobby… vergl. Lucadou ‚Geister sind auch nur Menschen‘ )

Ferner, hatte er auch nicht, ein Todesurteil für Edward Margol unterzeichnet, wie ihm viele Hobby Geisterjäger schon, zu Unrecht, Unterjubelten, da dieser ja, wie schon erklärt Standrechtlich Hingerichtet wurde, unter Kriegsrecht.. (siehe HLKO Kriegsvölkerrecht).

 

Was war Status zu der Zeit von Gerhard van Kempenhaus

Schreie wurden gehört, Klagelaute, von diversen Zeugen, Gerüche, Lichterscheinungen, Kinderlachen und vieles mehr. Siehe auch: Beispiel

 

 

Dazu, wird der Ort von den Kölnern, ehe seit sieben Generationen lang gemieden, man munkelte‚ es sei dort nicht geheuer‘, Verflucht, oder ‚Totengeister gingen um‘, ein Fluch läge auf dem Ort, ein Fluch läge auf  so gut wie jedem Besitzer, wobei van Kempenhaus eher die Ausnahme war, welche die Regel bestätigt. ‚Es ginge nicht mit Rechten Dingen zu‘, Lichterscheinungen, Stöhnen, Schreie, nun heute schon min. 730 Jahre lang, nur Atheisten und Freimaurer trauten sich dort hin. Es heißt noch Heute:

Man schleppt sich von dem Ort den Spuk, die Geister und den Fluch ins Haus.

Die van Kempenhaus gingen ihren Paranormalen, Okkulten Geister Forschungen nach. Hans Driesch, Parapsychologie – Die Wissenschaft von den Okkulten Erscheinungen, J.B.Rhine, Hans Berger etc. lassen grüßen Die Spuk Erscheinungen wurden durch sie, quasi Harmonisiert, lebten mit unzähligen Hausgeistern in Harmonie.

 

1960 Hat Gerhard van Kempen einsehen müssen dass, er sich Finanziell Übernommen hat mit seinem Lebenstraum, sein Geisterhaus verfiel. Er soll dann angeblich das Anwesen, gegen ein lebenslanges Wohnrecht, für sich und seine Frau, der Stadt Köln übertragen haben. Gerüchte aber über ein „Posthumes“ Testament der van Kempen, haben sich, weiter bestätigt.

1963, hat Gerhard van Kempen sich dann, zu Silvester, im 2.ten Stock Erhängt. Ohne die Quanten Verschränkung mit seiner Frau zu lösen, kann sagen dass er sich, Voll-bewusst  mit Erfolg, zum Geist gemacht hat! (mit denen er sich schon so lange Befasste)

Also, Ehepaar van Kempenhaus geniales, Parapsychologisch mutiges Experiment, was den Hingang (körperlichen Tot), eines Teiles des Ehepaaren, inkludierte. Mit den Forschungsziel die Verschränkungs Verbindung aufrecht zu Erhalten, was tatsächlich gelang. (Das habe ich nun auch schon Isoliert, aber Video ist mir etwas zu Privat geworden)

Seufzer, wie erkläre ich dass alles nur, einer Staunenden Menschheit?      Physiker Prof.Dr Senkowski steh mir bei.

 

Seither, soll auch er, Umgehen. Sich, mit unter, als gehängter Geist in Fenstern zeigen, oder im Haus, auch mir. Auch schreibt man ihm, merkwürdige Gerüche, wie Verwesungsgerüche, zu. Auch Gerüche, wie von Lebkuchen mit Glühwein, wurden schon wahrgenommen, z.B. von mir, ohne jede physikalische Erklärung.

1967 erfolgte der Abriss, der inzwischen ungenutzten Seitenflügel und der Reithalle, durch die Stadt  wie es heißt, Fenster und Türen der Seitenflügel wurden zugemauert.

Modell Foto Görtz |

Namensgleich, zu Lehrer Görtz der einst für Bauer Ernst Kolb arbeitete? Kein Zufall.

Etwa bis zum Jahr 2000 wurde noch, das Hauptgebäude bewohnt, durch Frau Waltraud van Kempenhaus, so lange sie dort Wohnte war der Spuk, die Gespenster für Außenstehende Inaktiv, nicht jedoch für sie, die weiterhin mit ihrem Mann in der Geisterwelt Verschränkt blieb. Leider musste die ärmste dann miterleben, wie von Atheisten die beiden westlich Türme nebst den  zwei Kreuzgängen, mit Hilfe von Dynamit Weggesprengt wurden.Danach hieß dann wohl nur noch ‚van Kempen‘, na ja, ob nun van Kempen oder Kempenhaus ist ja nun auch Sekundär. Bedauerlich ist jedoch dass eine Verschwörung gegen Mich, verhindern konnte dass ich ihr 1993 Begegnen konnte, und wo ich mich doch so für Parapsychologie, Geiste, Gespenster und Radiobasteln interessiere. Wahrheit ist, das ich noch heute gezwungener maßen , bei einem der Tatbeteiligten H.Kruft, zu Untermiete zu wohnen habe.

Erst nach Ihrem, angeblichen Tod, begann Sie wieder neu, die Serie, von Selbstmorden und unglücklichen Todesfällen, Unfällen und allen Paranormalen Erscheinungen.

Danach  Unbewohnt und Überlegungen von Atheisten zur Monetarisierung.

Von 2000 bis 2010 kam es zu fünf Freitoden durch Erhängen, zwei davon durch konsequente Überdosierung von Heroin und weiteren Todesfällen, auch außerhalb des Anwesens.  Auch von Unfällen durch Erschrecken, bei einer Geister Erscheinung wird berichtet, so wie den spurlosen Verschwinden von Menschen und Dingen, oder Heimspuk nach betreten des Ortes und weiter Todesfälle. Gerüchte halber, Verschwanden schon bis zu c.a. 500.000 Personen, im Zusammenhang, aber minimal hunderte.

Ach ja, zwei weitere Freitode Isoliert, auch bei beiden angeblichen „Drogentoten“, die noch nie vor je Drogen nahmen und sich im Keller, mit einer echt ‚Nachhaltigen‘ Überdosis hinrichten, suchten nichts als das schmerzlose Ende, dieser widerlichen Hau & Stech Dimension … (Zitat: Physiker Dr. Senkowski, in der Tat auch meine Meinung…)

Man muss dort mit allem rechen, aufsteigender Spuk Ort,  da er erst 1943 endgültig ausbrach.

Aktuelle Situation: Spukhaus und „Spooky lost Place“ oder genauer „Holy Lost Place„, Pläne zur Instandsetzung und von Atheisten  zur Vermarktung, wie schon immer… Ohne die Besitzer gemacht, die van Kempenhaus.

So eine „Vermarktung wird es wohl niemals geben, weil , nach meiner Präkognition das romantische, alte Kloster in 10.000 Jahren, noch immer so aussah wie heute, nur ein wenig verfeinert durch z.B. Buntglas Kirchenfenster im Nordturm, aber klar wie heute. (in vollendeter Vergangenheit in 10.000 Jahren)

Natürlich steht alles unter DENKMALSCHUTZ …   Das freut die Geister


Das  Denkmalgeschützte Gebäude gilt seit „geraumer“ Zeit als Spuk- bzw. Gruselhaus und „Anziehungspunkt für Geisterliebe“. Leider auch für deren Gegner und Leute die meinen man könne einfach mal so das NT – Axiom übergehen.

Viele Berichten seit her, von Paranormalen Vorgängen und Spuk im alten Gestüt.

Liste Paranormale Vorgänge

  1. Stimmen aus leeren Räumen
  2. Nebelhafte Geistererscheinungen
  3. Schreie, Rufe
  4. Kinderlachen
  5. Kinder die lachend und kichernd durch,  Über-mannshohes Brombeerfilz – Dickicht laufen…
  6. Schemenhafte Schatten
  7. Unzählige Gastaltwahrnehmungen , überall
  8. Energie Erscheinungen
  9. Legende von kleinen Mädchen
  10. Tragische Ereignisse kurz vor Ende des Krieges
  11. Mysteriöse Stahltür im Keller, einer der kurz hinein sah fiel Tot um
  12. Zeitanomalien plus wie minus
  13. Nicht physikalisch erklärbare Gerüche
  14. Kaputte Elektronikgeräte wie Smartphones
  15. Verschwundene Gegenstände aller Art
  16. Verbogene Schlüssel die nicht mehr, zu Hause in die Haustür passten…
  17. etc.

Die meisten der Angeführten PSI Erscheinungen, sind auch mir Selbst, während meiner Exploration schon Erschienen. So dass, ich auch, u.a. Zeugin für die selbigen bin.

 

Ab 2018 Untersuchungen durch  Paranormal Studies Cologne, mit zahlreichen, anormalen Elektrofeld µG und  µT Magnetische Messungen.

 Paranormal Studies Cologne – Video Messprotokoll:

 

Paranormal Studies Cologne – Wir Messen & Schauen Nach