Am Montag dieser Woche führ ich mal wieder von zu Hause, elusiv die Neusserstraße nach Norden, bis sie Neusser Landstraße 5 heißt, also zu Gestüt von Oppenheim Spuk raus. Da zuletzt Null Messungen angezeigt waren, lötete ich vorher kurz ein Empfindlicheres Elektrometer, das auch Implizierte Wechselwirkungen, der Brownschen Molekülarbewegung,  mit Quanten Verschränkungs Phänomenen, Detektieren kann. Und siehe da fand sich : (siehe Messvideo 1)

Da fanden sich durchaus noch, die von mir Implizierten Verschränkungs Kanäle, nur mit weit geringerer Strength.

Messvideo 2

Ansonsten war es ruhig und nur wenige kamen des Weges zu Fuß. Meist nur Jogger Atheisten und Freimaurer etc.

Erfreut stellte ich fest das die Geschwindigkeitsbeschränkung nun von 70 auf 50 Km/h begrenzt wurde. Ich genoss die jungfräulichen Blätter im Austreiben und flüsterte etwas mit den dort noch Überlebenden Naturwesen (alias Tiere).

Ich blieb bis die Sonne unterging und Meditierte ein wenig im sehr schönen Wald, hinter der Organisierten Geschlossenheit ‚Gestüt von Oppenheim Spuk‘.

Doch irgendwie oder was Irritierte mich, einige der Vögel Zwitscherten mir merkwürdige Harmonien zu , so als ob Gefahr auf zöge, für mein  Heiligtum ‚Gestüt von Oppenheim Spuk‘.

Sogleich befürchtete ich das schlimmste, z.B. das Evangelische Geisterjäger / Geisterhasser den Ort Überfallen könnten.

Als ich gerade mich auf meinen ’schwarzen Rappen'(Roller) schwingen wollte, und die Neusser Landstraße Richtung Süden zurück, zu meiner Wohnung in Nippes fahren wollte, raschelte es im Wald, am Hinterhof des einstigen Gestüts.

Schwarz gekleidete Gestalten waren aufgezogen, viele.

Schwarz gekleidete Gestalten, mit Hunden, gefühlte 10, Gepäck und Unchristlicher Aura, durchaus Aggressives Verhalten. Es störte sie offenkundig sehr, dass ich sie beobachtete.

Kurz, gegen 8-10 Sportler, bzw gar Kampfsportler, ist eine eine kleine Waldhüterin vom BUND Machtlos. Also Griff ich zum Smartphone und Informierte den zuständigen Revierförster, Herrn Hund, von den verdächtigen Umtrieben in seinem Revier. Glücklicherweise erreicht ich ihn auch gleich, ich informierte ihn kurz und er sagte er wolle sich die Sache ansehen, dann zog ich ab und machte mich auf den Heimweg.

Was ich dann später noch zu Hause, an Gemunkel so gehört habe, schreibe ich jetzt hier lieber nicht, weil es sich sonst zu einer Horrorstory ausweitet.

Nur so viel, es hieß Gerüchte halber sowohl dass der Herr Förster leicht Verletzt wurde, wie auch dass ein Polizeieinsatz dort statt fand. Ferner, na ja, munkelte man was von, Schwarz-magischem Gerät und von Sprengstoff…

Zu einer weiteren Analyse bin ich noch nicht gekommen, da ich auch schon kaum noch weiß ob es mehr oder weniger wird, weil ich ständig über dem Limit arbeite…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Widogard Ina van Kempenhaus Spukhaus zu Fühlingen

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