Der Parapsychologische Fachausdruck Ortgebundener Spuk, Ortgebundene Geister, Gespenster, wird häufig tragisch missverstanden

Wie diese Ansicht Beispielhaft zeigt:

„…extreme Emotionen können sich feinstofflich in Gebäuden, Dingen fest setzen, wie uralter Staub, der da bleibt… und gerade bei Selbstmorden oder sonstigen gewaltsamen Toten heißt es ja, da finden die Seelen dann nicht den Weg ins Jenseits und bleiben als Geister im Diesseits gefangen….“

So, und vergleichbar ähnlich, lauten die Theorien von Hobby Parapsychologen und den meisten an diesen Dingen Interessierten.

Auch wenn, die Körperlosen Entitäten  zwar, nach dem Parapsychologischen Fachausdruck, als ‚Ortsgebundene‘ bezeichnet werden, darf man doch den Fachausdruck nicht zu wörtlich nehmen. Aus den Ausdruck selber, tiefere Bedeutungen ableiten, oder gar diesen mystifizieren, ist nicht zulässig.

Ganz genau so, wie die J.B.Rhine Kartensymbole, auch tatsächlich keinerlei Magische oder Mystische Bedeutung haben!

Denn, in dem Sinne, um zu mystifizieren, Mystisch zu spintisiéren, sollte man sie mehr, als Ortsverbundene Geister ansehen, wobei die Ortsverbundenheit, einfach wie bei ganz normalen, lebenden Menschen entsteht:

Lebende, fühlen ich Orten verbunden, weil sie ihnen z.B. so gut gefallen, sie wichtige, schöne Erinnerungen an den Ort haben, oder gar ihre Heimat dort haben. Jeder Lebende kennt Heimatorte, Heimatveedel, Gedenkorte, Denkmäler, Naturdenkmale, und gar heilige Pilgerorte. Körperlose Entitäten, also Spuk – Geister & Gespenster, die eben heute,  Posthum weiterentwickelt sind, und die einst, aus Toten, Freitoten, oder sonstigen glücklich wie unglücklich, gar tragisch verstorben Toten, hervorgegangene Tote sind, kennen genauso Gedenkorte, Denkmäler, Naturdenkmale, gar heilige Pilgerorte. Ihnen diese nehmen zu wollen, würde eine eine Superlative Sünde darstellen.

Man stelle sich nur vor , wer wolle die Grotte von Lourdes, zu einem Atommülllager machen und dann zuschütten … Das gäbe einen Aufstand im Katholischen Christentum…

Vielmehr ist, dass alles ein Heiliger Ort, ein Ort in der Dritten Dimension, den sich Körperlose Entitäten, also Geister, Gespenster, die heute weiterentwickelt sind und aus Toten hervorgegangen sind, verbunden fühlen.

Sie sind jedoch nicht durch eine, wie auch immer Geartete Stofflichkeit, sei es fein oder grob, an diesen dreidimensionalen Materiellen Ort, quasi ‚Angekettet‘, ‚Zwangsverbunden‘ – darin liegt der Irrtum.

Es verhält sich analog zum cartesischen Schnitt.

Auch die Fühlinger Heide und das Spukhaus Fühlingen, stellen so einen Gedenkort, Denkmal, Naturdenkmal, FSH Schutzgebie, Weltkulturerbe, gar einen für Geister heiligen Pilgerort, dar.

Dazu, möchte den größten deutschen Mystiker, Meister Eckehard zitieren, und der diesen Heiligen Ort höchst selbst persönlich kennt. Seine Predigt 34  (aus Deutsche Predigten und Traktate Diogenes Verlag) sollten alle, die sich mit dem Phänomenalen Phänomen Fühlinger Heide befassen, zu Pflichtlektüre aufgegeben werden! Ist  er doch der wohl Prominenteste Zeuge dafür, dass es auf der Fühlinger Heide, dem Massengrab unzähliger Kölner, diversen Geister-Spuk gibt.

„Als ich heute hierher ging, da sann ich darüber nach, wie ich euch so verständlich predigen könnte, daß ihr mich gut verstündet… Könntet ihr daß so recht verstehen, so verstündet ihr den eigentlichen Sinn und den Grund meines ganzen Anliegens, über den ich je gepredigt habe….

 

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